Über das Hebelgesetz von Archimedes. Oder warum ich bei Cassini bin.
„Gebt mir einen festen Punkt und ich hebe die Welt aus den Angeln“, sagte einst Archimedes und beschrieb damit das Hebelgesetz. Seit einem Jahr bin ich jetzt bei Cassini und habe genau das gefunden: meinen Angelpunkt – meine Heimat –, von der aus ich eine ganze Welt bewegen kann. 

Meine Welt? Ich gestalte das digitale Deutschland – den Public Sector. Und das an seiner sensibelsten, anfälligsten Stelle: in der IT-Sicherheit und im Datenschutz, aber auch in der Organisationsentwicklung. Nicht erst seit Snowden geht Cybersicherheit uns alle an. Kürzlich erst wurde ein Jeep Cherokee spektakulär gehackt und bei voller Fahrt gestoppt, sogar Krankenhäuser wurden angegriffen und lahmgelegt. Das zeigt, wie allumfassend Cybersicherheit im Zeitalter der Vernetzung der Dinge gedacht werden muss. 

Hier ist gerade auch der Staat gefragt – als Gesetzgeber und Initiator elementarer Security-Standards. Genau hier setze ich mit meinem Hebel an: Ich betrachte IT-Security aus der organisatorischen Sicht und pushe etwa einheitliche IT-Sicherheits-Richtlinien in den Einrichtungen und Projekten der öffentlichen Verwaltung. Hier kommt mir mein Studium der Politik- und Rechtswissenschaft zugute. Dieses Wissen bringe ich bei Cassini ein.

Direkt nach dem Studium habe ich mich für Cassini entschieden und gegen andere große Namen, von denen ich auch Angebote hatte. Denn hier arbeite ich mit Menschen zusammen, die die digitale Welt weiterdenken. Mit Leuten, die Ahnung haben und von denen ich profitiere. Ständig tauschen wir uns aus und bringen uns weiter: Public Sector- und Security-Berater erarbeiten mit IoT-Experten neue Konzepte. Das hat viel von Think Tank und Gründerstimmung, die einen mitreißt. Dabei wird auf meine Meinung Wert gelegt. Dass ich Associate bin, spielt keine Rolle.

Dass Cassini Partner des Bundes ist, hilft mir, meine Themen direkt bei den Verantwortlichen in Ministerien oder Bundesbehörden zu platzieren – bei den Entscheidern, die an den Hebeln der Macht sitzen. Dass mich hier keiner bevormundet und ich eigenständig agieren kann, macht Cassini so besonders. Ich kann mich frei entfalten. Etwas bewirken. Alle stehen hinter mir. 

Dabei kommt es auf mich selbst an, wie weit ich meine Themen treibe. Ich z.B. setze auf Publikationen, um Cassini, aber auch mich selbst in innovativen Themen der IT-Sicherheit und Organisationsentwicklung zu positionieren. Diesen Freiraum und die Zeit dafür habe ich bei Cassini schon im Bewerbungsgespräch eingefordert. Cassini gibt ihn mir und ich nutze ihn. 

5 Artikel mit 19 Publikationen sowie Vorträge an Universitäten sind innerhalb meines ersten Jahres bei Cassini entstanden. Ein Artikel zum Beispiel hieß „Datenschutz und Social Media – Abgrund und Brücke zugleich“. Er beleuchtete die Chancen und Risiken der Nutzung sozialer Kanäle für den Public Sector, gerade im Austausch mit dem Bürger. Am Tag nach der Veröffentlichung rief mich ein Kunde an und wollte wissen, wie ich das Thema bei ihm im Haus angehen würde. Daraus entstand ein extrem spannender Auftrag. Ich leite ihn. 

Das ist es, was ich meine: Wenn Du Deine Hebel bei Cassini setzt, gehört Dir die Welt. 

Jan-Alexander Linxweiler, Associate, kann bei Cassini die entscheidenden Hebel setzen, um seine Themen voranzutreiben: IT-Security, Datenschutz und Organisationsentwicklung für den Public Sector. Dabei macht er über Publikationen Politik. Und Geschäft. Wie uns sein Blog-Beitrag verrät.