Neues von Cassini.

28.02.2019

Cassini auf der Governikus Jahrestagung in Berlin

„Die Daten sollen laufen“ – ohne Paradigmenwechsel zum DVDV 2.0

Am 26. und 27. Februar trafen sich die Vordenker und Entscheider der öffentlichen Verwaltung auf der Governikus Jahrestagung in Berlin. Bei Podiumsdiskussionen und Vorträgen sowie Open Space Workshops konnten sie aktuelle Themen rund um E-Government und E-Justice diskutieren. Als prominente Vertreter der digitalen Verwaltung sprachen unter anderem Staatssekretär Klaus Vitt, CIO Bund und Staatsrat Hans-Henning Lühr, CIO des Landes Bremen und Vorsitzender des IT-Planungsrats.

Cassini beteiligte sich an dem fachlichen Diskurs mit einem Beitrag zum Deutschen Verwaltungsdiensteverzeichnis (DVDV). Gemeinsam mit Thomas Michel, BMI-Vertreter für DVDV und Maßnahmenverantwortlicher für den Government Site Builder, gab Cassini Berater Laurence Greeb einen Überblick über Funktion und Entwicklung der zentralen Registrierungsstelle für Online-Dienste der öffentlichen Verwaltung. Sie ermöglicht eine rechtsverbindliche elektronische Kommunikation von und mit Behörden über die vorhandenen Fachverfahren. Damit ist DVDV selbst ein essentieller Dienst zur Umsetzung des Paradigmas „die Daten sollen laufen“ und liefert seit Jahren verlässliche Verbindungsparameter für den automatisierten Datenaustausch. Nach Michels Einblick in die über zehnjährige föderale Erfolgsgeschichte von DVDV 1.0 berichtete Greeb über den aktuellen Stand des Projekts DVDV 2.0. Dabei ging er neben den technischen Neuerungen insbesondere auf die Erfolgsfaktoren föderaler und kooperativer IT-Projekte ein.

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