Neues von Cassini.

04.10.2017

Wenn Organisationspsychologe auf Security-Experte trifft

Beim genauen Blick auf viele IT-Organisationen ergibt sich, unabhängig von der Branche, folgendes Bild der IT-Sicherheit:

  • Eine Bearbeitung sicherheitsrelevanter Aspekte und die Einbindung entsprechender Organisationseinheiten (z.B. Sicherheitsbeauftragter) erfolgt – wenn überhaupt – erst sehr spät.
  • Die Einbindung sicherheitsrelevanter Entscheider, zum Beispiel für Freigaben zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt, setzt diese Rollen unter kurzfristigen Handlungsdruck; denn meist wurden alle wesentlichen Entscheidungen bereits während der Planung/Konzeption getroffen.
  • Am Ende gehen Lösungen unter Protest aus dem Sicherheitsbereich und einer Liste nachzuarbeitender Themen in Produktion, die jedoch nie umgesetzt werden.

So, oder so ähnlich findet IT-Sicherheit in vielen Unternehmen statt. Um hieran etwas zu verändern haben Cassini Berater Sven Malte Sopha und Boris van Benthem das Zonen-Konzept für IT-Organisationen entwickelt. Hieran werden praktische Maßnahmen abgeleitet, die das Sicherheitsniveau verbessern können. Darüber hinaus wird die Verantwortung des Sicherheitsbeauftragten erweitert und deutlich gemacht, wieso Investitionen in die Cyber Defense Infrastruktur des Wirtschaftsstandortes Deutschland notwendig sind.

Den kompletten Artikel finden Sie in DIGITALE WELT unter: digitaleweltmagazin.de/2017/09/19/organisiert-eure-sicherheit-und-bleibt-in-eurer-komfort-zone/