Kryptowährung
Die Finanzbrache und der technologische Wandel

Die Blockchain-Technologie – mehr als nur Kryptowährungen

Die Finanzbranche steht durch den technologischen Wandel unter Druck. Die neuen Möglichkeiten führen dazu, dass sich die Wettbewerbsverhältnisse verschieben, die Kundenerwartungen sich ändern und die Risiken der Geschäftstätigkeiten sich erweitern. Wie Blockchain der Finanzbranche dienlich sein kann, erläutern wir in diesem Artikel.

Distributed Ledger Technologies (DLT)

Distributed Ledger Technologies (DLT) ist eine dieser neuen Technologien. Die bekannteste Form ist die Blockchain-Technologie. Durch den Hype am Krypto-Markt erlangte sie immer mehr Bekanntheit und entwickelt sich stetig weiter. Die Kryptowerte zeigen sich in den letzten Monaten sehr vielfältig. Bitcoin war der erste im Jahr 2009. Darauf folgten viele Anwendungsfälle, die sich im Laufe der Zeit etabliert haben. Aktuell sind 13.402 Kryptowährungen gelistet. (1)

Diese Vielzahl an verschiedenen Kryptowährungen führt dazu, dass sich diese Technologie weiterentwickelt. Für die Finanzbranche bedeutet es, dass diese Technologie für mehr als nur die Verteilung von Kryptowerten nutzbar ist. Allerdings steht die Technologie nicht nur für Kryptowerte oder digitale Assets. Die DLT haben, aufgrund ihrer Eigenschaften von der Verteilung, Verkettung und Verschlüsselung der Daten, großes Potenzial, den Wandel der Banken und Finanzdienstleister zu beeinflussen.

Blockchain ist Grundlage der Tokenisierung

Status Quo der Technologie und Prototypen

Laut einer Studie von Bitkom aus dem Jahr 2021 sehen sich die meisten deutschen Unternehmen als Nachzügler (86 %) in der Nutzung der DLT. Die Banken- und Finanzdienstleister sind in der Gruppe der „Vorreiter“ mit 13 % am stärksten repräsentiert. (2)

Vor allem haben 94 % der befragten Unternehmen angegeben, dass sie mit Hilfe der Blockchain-Technologie neue Produkte und Dienstleistungen anbieten können. Im Jahr 2018 waren nur 82 % der Unternehmen dieser Ansicht. Im Hinblick auf komplett neue Geschäftsmodelle sind die Unternehmen noch etwas zurückhaltender. 77 % der Firmen denken, dass sie mit einer DLT komplett neue Geschäftsmodelle in ihrem Unternehmen etablieren können. Diese Studie zeigt, dass sich die Unternehmen stärker mit der Blockchain-Technologie beschäftigen, aber ihrem disruptiven Charakter noch etwas skeptisch gegenüberstehen. (3)

Hintergrund dieser Zurückhaltung, bzgl. der Investitionen in die Blockchain-Technologie, sind oft die Themen Finanzen und Informationen. Im Bereich Finanzen haben sich, auch durch Corona, die Prioritäten der Investitionen verschoben. Bei dem Thema Informationen stehen die unsichere Rechtslage und das fehlende Fachwissen im Unternehmen im Vordergrund. (4)

Deep Dive Blockchain

Eine DLT oder im speziellen die Blockchain ist ein Peer-to-Peer Netzwerk, dass durch Verkettung kryptografisch signierter Blöcke praktisch manipulationssicher gemacht wird. Jeder Teilnehmer hat die gesamte Transaktionshistorie als Knoten transparent verfügbar. Mit jedem weiteren Block, in dem die Transaktionen gesammelt werden, verlängert sich die Blockchain und gewinnt dadurch an Manipulationssicherheit.

Die DLT, als verteiltes, verkettetes und verschlüsseltes Netzwerk, wird in zwei Dimensionen untergliedert. Es existieren auf der einen Seite private und öffentliche (Public) Blockchains. Diese Form beschreibt den Zugang zum Netzwerk. Bei öffentlichen Blockchains ist die Teilnahme frei von Beschränkungen. Bei den privaten Blockchains wird eine Autorisierung vorgenommen. Auf der anderen Seite werden die Blockchains in permissionless und permissioned unterschieden. Diese Form beschreibt das Rechtekonzept der teilnehmenden Parteien. Bei einer permissioned Blockchain besteht ein klares Rechte- und Rollenkonzept, um zu dokumentieren, welcher Nutzer in diesem Netzwerk Daten verändern und validieren darf. Bei einer permissionless Blockchain existiert kein Rechte- und Rollenkonzept und jeder Nutzer ist gleichberechtigt.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der Konsens auf der Blockchain. Der Konsens besteht aus dem Algorithmus und einem Protokoll. Das Protokoll definiert die Regeln, der Algorithmus setzt diese um. Diese Protokolle unterscheiden sich durch die Regeln, die sich das Netzwerk gibt. Folgende Protokolle sind heute geläufig:

  • Proof-of-Work: Dieser Konsens basiert darauf, dass die Partei, die am meisten Rechenleistung in das Netzwerk einbringt, mit der höchsten Wahrscheinlichkeit die nächste Transaktion validiert. Durch eine Berechnung eines mathematischen Rätsels wird die Validierung vorgenommen. Hier ist Bitcoin die berühmteste Anwendung.
  • Proof-of-Stake: In diesem Fall entscheidet der Anteil bzw. die Anzahl der Tokens über die Wahrscheinlichkeit einer Validierung der nächsten Transaktion. Der Teilnehmer mit der höchsten Anzahl hat die höchste Wahrscheinlichkeit, die nächste Transaktion zu verifizieren.
  • Proof-of Authority: Bei diesem Konsens entscheidet das Vertrauen der Partei. In einem geregelten Bewerbungsprozess kann sich eine Partei als Validierer bewerben. Durch regelmäßiges Abfragen der Netzwerkteilnehmer kann das Vertrauen bestätigt oder wieder verloren werden. Im Gegensatz zur Proof-of-Work oder Proof-of-Stake entscheidet nicht die Rechenleistung, sondern der Validierer muss seine Identität preisgeben, um Transaktionen prüfen und freigeben zu können.
  • Proof-of-Importance: Dieses Verfahren basiert auf der Wichtigkeit einer Partei im Netzwerk. Die Faktoren, um diese Wichtigkeit zu bestimmen, sind der finanzielle Status (analog zum Proof-of-Stake), Anzahl der Transaktionspartner und die Qualität der Transaktionen. Alle Verfahren haben als Belohnung eine festgelegte Anzahl der zugrundeliegenden Kryptowährung für den Validierer.

Regulatorischer Rahmen: Stand und datenschutzrechtliche Aspekte

Im Jahre 2019 hat die damalige Bundesregierung eine Blockchain-Strategie publiziert. Dort waren fünf Handlungsfelder Bestandteil:

  1. Stabilität sichern und Innovationen stimulieren: Blockchain im Finanzsektor
  2. Innovationen ausreifen: Förderung von Projekten und Reallaboren
  3. Investitionen ermöglichen: Klare, verlässliche Rahmenbedingungen
  4. Technologie anwenden: Digitale Verwaltungsdienstleistungen
  5. Informationen verbreiten: Wissen, Vernetzung und Zusammenarbeit (5)

Um diese Handlungsfelder erfolgreich umzusetzen, wurden 44 Maßnahmen beschrieben. Im Mai 2021 wurden über 90 % (41 von 44 Maßnahmen) begonnen bzw. sogar abgeschlossen. (6)

Als Reaktion auf die Blockchain-Strategie der Bundesregierung hat das Forum für Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt eine Studie durchführen lassen, in dem die Blockchain-Technologie aus der Sicht des Datenschutzes untersucht wurde. Aus datenschutzrechtlichen Aspekten halten 81 % der befragten diese Technologie für bedenklich und trotzdem sind 70 % der Meinung, dass diese Herausforderungen händelbar wären. Um eine Verwendung datenschutzrechtlich zu realisieren, wäre – laut der Studie – zu empfehlen, dass die Speicherung personenbezogener Daten verhindert und private bzw. halb-private Blockchains eingesetzt werden. (7)

Eine umgesetzte Maßnahme ist das in Kraft getretenen Gesetz zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur vierten Geldwäscherichtlinie für Anbieter von Krypto-Verwahrgeschäften am 01.01.2020. Dies soll zur Folge haben, dass blockchain-basierte Vermögenswerte einen Rechtsrahmen erhalten, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen. (8)

Risikoperspektive der Blockchain-Technologie

Im Bereich der operativen und technischen Risiken wird die Blockchain-Technologie einen Einfluss haben und mit hoher Wahrscheinlichkeit diverse Vorteile bieten. Die kryptografische Verschlüsselung und dezentrale Verteilung der Daten bringt einen Schutz gegenüber Cyberangriffen. Zusätzlich kann durch die transparente und manipulationssichere Historie der Daten die Auditierbarkeit besser gewährleistet werden. Allerdings heißt das im Umkehrschluss, dass diese dezentralen Anwendungen bisher mit begrenzt effektiven Governance-Strukturen arbeiten. Die geringere Skalierbarkeit im Gegensatz zu einer zentralisierten Netzwerkstruktur und die langen Verzögerungszeiten stellen operationelle Risiken im Geschäftsablauf dar. Hier ist die Standardisierung einer robusten IT-Infrastruktur wichtig. (9)

Anwendungsfälle für Banken und Finanzdienstleister

Die Anwendungsmöglichkeiten der DLT sind vielfältig und zeigen ein Potenzial für Bereiche auf, die ein Thema hinsichtlich Vertrauen im Umgang mit Daten haben. Beispielsweise ist die Interoperabilität des Datenaustauschs für Big-Data Anwendungen zu nennen. Zusätzlich wird ein Identity-Management von Beschäftigten und Kunden inkl. der Erfüllung von Compliance-Anforderungen z. B. im Datenschutz als Use Case bei Unternehmen gesehen. Speziell bei den Firmen der Finanzbranche werden Möglichkeiten im Verbriefen von realen Gütern und Finanztiteln gesehen. Darüber hinaus stellt die Abwicklung von Geschäften auf vermittlerfreien Marktplätzen eine Form der Finanzierung und des Handels dar. Zudem wird mit einem möglichen internationalen Zahlungsverkehr inkl. des Anschlusses an die Industrie – Stichwort IoT – ein branchenübergreifender Anwendungsfall in Aussicht gestellt.

Im Folgenden werden drei Anwendungsfälle für Banken und Finanzdienstleister näher beleuchtet.

Banken als Dienstleister für dezentrale Identität

Die Identifikationsverfahren – abhängig von der Kundenart – bestehen aus zum Teil umfangreichen Abfragen und haben einen signifikanten Verwaltungsaufwand für Banken. Teilweise dauern die KYC-Verfahren Wochen (vor allem im Firmenkundenbereich), weil sämtliche Verflechtungen des Unternehmens in die Prüfungen einfließen. Zusätzlich ist es aktuell nicht möglich, eine Authentifizierung von Kunden einer anderen Bank zu übernehmen.Jeder Prozess muss zudem neugestartet werden.

Mit der Blockchain-Technologie wäre es möglich, diesen Prozess in einem System manipulationssicher zu standardisieren. Diese Registrierung muss nicht für jede Bank wiederholt werden - vorausgesetzt, die Finanzdienstleister werden ebenfalls von der Blockchain unterstützt. Zusätzlich gäbe es keine zentrale Instanz, die für diesen Daten allein verantwortlich ist und das schützt vor Cyberangriffen. Sie müssen ihre Identität nur einmal in der Blockchain registrieren. Diese Registrierung muss nicht für jeden Dienstanbieter wiederholt werden - vorausgesetzt, die Anbieter werden ebenfalls von der Blockchain unterstützt.

Diese Dienste sind perspektivisch auf andere Branchen auszuweiten und bringen den Banken ein weitläufiges Geschäftsmodell. Der Kunde ist in der Lage zu entscheiden, welche persönlichen Daten er direkt vorzeigen möchte.

Blockchain im Bankwesen für Rechnungslegung und Auditierung

Das Rechnungswesen von Banken hat sehr hohe Standards und regulatorische Anforderungen. Die Aktualität, Integrität und Vollständigkeit der Daten stehen besonders im Fokus. Eine Herausforderung ist der Umgang mit der doppelten Buchführung. Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial diese Art der Buchführung – trotz Einhaltung der Reporting-Standards – zu vereinfachen.

Durch den Aufbau eines einheitlichen dezentralen Systems, in dem die internen und externen Parteien kommunizieren, wäre ein gemeinsames Register als buchführendes System möglich. Durch die Anwendung von Smart Contracts gäbe es noch zusätzlich das Potenzial, Zahlungen automatisiert anzuweisen.

Blockchain könnte dem Accounting einer Bank helfen, Klarheit über die verfügbaren Ressourcen und Verbindlichkeiten ihrer Organisationen zu gewinnen und Ressourcen freizusetzen, um sich auf die Planung und Bewertung, statt auf die Buchführung zu konzentrieren.

Blockchain für den internationalen Zahlungsverkehr

Der internationale Zahlungsverkehr ist aus heutiger Sicht immer noch ein kostenintensiver und vergleichsweise langwieriger Prozess. Derzeit baut das System auf einem Korrespondenzbanksystem auf. Dies führt zu Risiken (u. a. Erfüllungsrisiko und Wechselkursrisiken), die Banken in internationalem Geldhandel einkalkulieren.

Die Nachrichtenübertragung per Zahlungsdienstleister (z. B. SWIFT) dauert nur wenige Sekunden. Die Weiterleitung innerhalb der Banken und die damit verbundenen Gutschriften der Zahlungen an den Empfänger, können über mehrere Tage andauern.

Durch die Etablierung eines dezentralen und gemeinsamen Systems über eine DLT, würde dieser Zeitverlust mitigiert werden. Für dieses blockchain-basierte System ist es vorteilhaft, eine standardisierte und tokenisierte Werteinheit als Transfermittel zu verwenden. Das FinTech Ripple hat ein Protokoll mit seinem XRP Token, um den Transfer zu gewährleisten. Der Vorteil einer blockchain-basierten Lösung ist der Wegfall eines Liquiditätsvorhalts der Korrespondenzbanken. Zudem werden sich die Kosten im Back Office verringern, da eine automatisierte Bearbeitung der Zahlungen durch Smart Contracts sichergestellt ist.

Fazit und Ausblick

Für Banken ist die entscheidende Frage, wie sich diese Technologie weiterentwickelt. Wird die DLT einen signifikanten Teil des Geschäfts von Banken und Finanzdienstleister unterstützen und falls ja, in welchen Bereichen findet dies statt?

Um diese Fragen zu beantworten, muss die technologische Entwicklung voranschreiten. Dafür sind Standards zu etablieren und die Rechtssicherheit ist zu schaffen. Zweitens ist das Thema Vertrauen in die Blockchain-Technologie in der Gesellschaft zu verankern.
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass das Vertrauen in das etablierte politische und wirtschaftliche System in den kommenden Jahren nicht tiefgreifend erschüttert wird. Eine sogenannte „Blockkratie“ – in der es keine technischen Restriktionen und Vorgaben gibt – ist nicht sehr wahrscheinlich. Die technologischen Möglichkeiten werden mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass bestimmte Anwendungsfälle über eine DLT zum Standard werden. In der Finanzbranche ist das Vertrauen gegenüber Parteien und dem damit verbundene Wertetransfer sehr wichtig. Es ist denkbar, dass sich einige wenige Konsortien – die über einen gemeinsamen Standard verfügen – im Markt durchsetzen werden.

Grundsätzlich berichten – laut einer Studie von IBM – 41 % der Unternehmen von einer positiven Kapitalrendite, denn immer mehr Unternehmen fungieren verstärkt als Netzwerke und nicht mehr als einzelne Organisationen. Die Kundenzufriedenheit steht an erster Stelle, wenn es um den operativen Erfolg von Blockchain-Netzwerken geht. Des Weiteren ist die Weitergabe von Daten für viele Firmen enorm wichtig ist. Doch nur fünf von zehn dieser Unternehmen sind bereit, Daten zu teilen oder einen Gegenwert für Daten anzubieten. Dies kann ihre globale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. (10) Vor allem globale Geschäfte erfordern ein starkes Vertrauen. Die Blockchain-Technologie kann diese Vertrauensfunktion übernehmen, ohne dass ein direkter Vermittler notwendig ist. Eine Blockchain-Lösung ergibt dann Sinn, wenn eine zentralisierte Lösung notwendig wäre, diese aber aus unterschiedlichen Gründen nicht herstellbar ist. Das gilt beispielsweise bei fehlendem Vertrauen sowie bei technischen oder finanziellen Begrenzungen.

Ursprungsideen zur Anwendung der Blockchain-Technologien setzten sich insbesondere mit der Möglichkeit auseinander, durch dezentrale Verarbeitung von Transaktionen Intermediäre überflüssig zu machen, wie z. B. traditionelle Banken, Zahlungsverkehrsdienstleister und Börsen. Inzwischen haben aber gerade Anwendungen bei diesen Intermediären die größte Reife entwickelt, mit denen Kosten gesenkt werden sollen.

Quellen

(1) Vgl. https://www.coingecko.com/de, 31.05.2022.
(2) Vgl. Blockchain – Wo steht die deutsche Wirtschaft im Jahr 2021, Studie Bitkom, 2021.
(3) Vgl. Blockchain – Wo steht die deutsche Wirtschaft im Jahr 2021, Studie Bitkom, 2021.
(4) Vgl. Blockchain – Wo steht die deutsche Wirtschaft im Jahr 2021, Studie Bitkom, 2021.
(5) Vgl. Die deutsche Blockchain-Strategie, Stand der Umsetzung, Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), 12.05.2021.
(6) Vgl. Die deutsche Blockchain-Strategie, Stand der Umsetzung, Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), 12.05.2021.
(7) Vgl. Ebbers et al. (2020): White Paper Datenschutz in der Blockchain. Diskussion der Herausforderungen und Lösungsansätze auf Basis der Blockchain-Konsultation der Bundesregierung. Hrsg.: Michael Friedewald et al., Forum Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt, Karlsruhe: Fraunhofer ISI, S. 6.
(8) Vgl. Die deutsche Blockchain-Strategie, Stand der Umsetzung, Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), 12.05.2021.
(9) Vgl. https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/BaFinPerspektiven/2018/bp_18-1_Beitrag_Fusswinkel.html;jsessionid=3486F1F92712241F4CCBAF55230E64D0.2_cid501?nn=11056122#doc11330872bodyText5
(10) Vgl. Research Insights: Advancing global trade with blockchain, Study IBM, 2020.

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Kai Baumann

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