Maik Kawohl: Im ersten Schritt bauen wir ein Netzwerk mit Akteuren aus Politik, Organisation und Technologie auf, die im Bereich Mobilität wirklich etwas bewegen möchten. Der Umsetzungswille muss da sein.
David Grannass: Wir haben gemeinsam einen Use Case entwickelt und geschaut, welche Partner wir dafür zusammenbringen müssen. Wir brauchen natürlich die Zugänge auf der politischen Ebene. Und dann bauen wir eine Architektur auf.
Maik Kawohl: Eine Grobarchitektur haben wir. Mir ist wichtig, klarzumachen, dass wir nicht bei null starten. Wir haben die Basis geschaffen, um unsere Grundidee Stück für Stück zu realisieren.
David Grannass: Wir sind laufend mit verschiedenen Akteuren im Austausch, beispielsweise mit der TU München. Wir müssen die große Vision klar machen und dann werden wir was ausprobieren in einer kleineren oder auch größeren Stadt. Und dann ist entscheidend, dass der Nutzen sicht- und messbar wird. Es muss klar werden: Du bekommst eine bessere Auslastung, du hast eine lebenswerte Stadt und als Unternehmen verdienst du daran, wenn du an der Umsetzung beteiligt bist. Unsere Botschaft: Von Mobility Fusion profitieren alle.