
Cassini unterstützt FMCG- und CPG-Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen in belastbare Datenarchitekturen, klare Verantwortlichkeiten und umsetzbare Digitalisierungsmaßnahmen zu übersetzen.
Für Unternehmen der Konsumgüterbranche steigt der Handlungsdruck durch neue und sich konkretisierende Anforderungen rund um DPP, PPWR und ESPR. Was zunächst wie eine weitere Compliance- oder Reporting-Aufgabe wirkt, entwickelt sich in der Praxis schnell zu einem unternehmensweiten Transformationsvorhaben.
Denn regulatorisch relevante Informationen entstehen nicht an einer Stelle. Produktstammdaten liegen häufig im PIM, Verpackungsspezifikationen in PDFs, Design-Tools oder PLM-Systemen, material- und komponentenbezogene Informationen in Lieferantenportalen, ERP-Systemen oder individuellen Datenablagen. Gleichzeitig müssen Informationen zu Materialstruktur, Herkunft, Gewicht, Trennbarkeit, Recyclingfähigkeit, Rezyklatanteilen, Leerraumquoten oder Lieferantenrisiken konsistent, nachvollziehbar, versioniert und maschinenlesbar verfügbar sein.
Für CEOs wird daraus ein strategisches Thema: Es geht nicht nur um Nachweise, sondern um Marktzugang, Haftungsrisiken, Datenqualität, Steuerungsfähigkeit und Markenvertrauen. Unternehmen, die regulatorische Anforderungen isoliert in ESG-, Rechts- oder Nachhaltigkeitsfunktionen verorten, unterschätzen häufig die Auswirkungen auf Verpackungsdesign, Beschaffung, Lieferantenselektion, Produktdatenmanagement, Systemintegration und operative Prozesse.
Bleibt das Thema punktuell gelöst, entstehen schnell operative Sackgassen. Manuelle Auswertungen, Excel-basierte Risikoanalysen, nicht verknüpfte Lieferantendaten und uneinheitliche Datenmodelle führen zu steigenden Aufwänden, unklaren Verantwortlichkeiten und Datenqualitätsproblemen. Im Ergebnis kann die Fähigkeit gefährdet sein, regulatorische Anforderungen über Länder, Sortimente, Produkte und Lieferketten hinweg skalierbar zu erfüllen.
Cassini unterstützt Unternehmen der Konsumgüterbranche dabei, regulatorische Anforderungen wie DPP, PPWR und ESPR nicht als isolierte Berichtspflicht, sondern als integriertes Daten-, Architektur- und Organisationsthema zu bearbeiten.
Der Einstieg erfolgt über ein fokussiertes Assessment. Dabei prüfen wir, inwiefern regulatorisch relevante Daten bereits erhoben, strukturiert vorgehalten, verknüpft und bereitgestellt werden können. Betrachtet werden insbesondere Datenquellen, Systemlandschaft, Schnittstellen, Datenqualität, Verantwortlichkeiten und organisatorische Voraussetzungen.
Das Ergebnis ist eine belastbare Einschätzung von Reifegrad, Handlungsbedarf und Risiken für den europäischen Marktzugang – bezogen auf ein oder mehrere Produkte, Produktgruppen oder relevante Datenflüsse. Daraus entsteht ein klarer Blick darauf, welche Daten, Systeme, Schnittstellen, Prozesse und Verantwortlichkeiten angepasst werden müssen, um regulatorische Anforderungen skalierbar und nachhaltig erfüllen zu können.
✅ Assessment regulatorisch relevanter Produkt- und Verpackungsdaten
✅ Analyse der Daten- und Systemarchitektur
✅ Identifikation organisatorischer und prozessualer Handlungsfelder
✅ Ableitung konkreter Handlungsoptionen und Umsetzungsroadmap
❌ Keine Rechtsberatung
❌ Keine Verpackungsberatung
❌ Keine Logistikberatung
❌ Keine isolierte Tool-Empfehlung ohne Zielarchitektur
Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung und erhalten eine individuelle Einschätzung mit konkreten Handlungsempfehlungen. Kostenlos und unverbindlich.
Die zentrale Wirkung des Assessments liegt in Orientierung und Entscheidungsfähigkeit. Unternehmen erhalten eine strukturierte Einschätzung, ob ihre heutige Datenbasis und Systemlandschaft ausreichen, um regulatorische Anforderungen künftig belastbar zu erfüllen – oder wo konkrete Risiken für Marktzugang, Nachweisfähigkeit und operative Skalierung bestehen.
Für CEOs entsteht damit eine Grundlage, um regulatorische Anforderungen nicht reaktiv und fragmentiert zu bearbeiten, sondern als steuerbares Transformationsvorhaben aufzusetzen. Das reduziert Unsicherheit in der Organisation, schafft Klarheit über Prioritäten und verhindert, dass einzelne Fachbereiche isolierte Lösungen entwickeln, die später nicht integrierbar oder nicht skalierbar sind.
Operativ hilft der Ansatz, manuelle Aufwände zu reduzieren, Datenqualitätsprobleme sichtbar zu machen und Verantwortlichkeiten zwischen Business, IT, Nachhaltigkeit, Recht, Einkauf und Produktmanagement zu klären. Statt punktueller Nachweise entsteht ein Zielbild für eine systemgestützte Transparenz über Produkte, Verpackungen, Lieferanten und Märkte hinweg.
Zugleich adressiert Cassini zentrale Risikofelder, die häufig erst spät berücksichtigt werden: die Offenlegung sensibler Produkt- und Lieferkettendaten, Schutz vor Reverse Engineering und Produktpiraterie, Verantwortung bei automatisierten oder KI-gestützten Datenflüssen sowie die langfristige Verfügbarkeit regulatorisch relevanter Produktdaten über Systemwechsel, Providerwechsel und Produktlebenszyklen hinweg.
Für Entscheider bedeutet das: weniger Blindflug, weniger Abhängigkeit von manuellen Einzelanalysen und eine belastbare Grundlage für Investitions-, Architektur- und Transformationsentscheidungen.
Mit einer strukturierten Analyse schaffen wir Klarheit über Datenlage, Systemlandschaft und organisatorische Voraussetzungen. So entsteht eine belastbare Grundlage für fundierte Entscheidungen und eine effiziente Umsetzung regulatorischer Anforderungen.
Cassini verbindet regulatorisches Verständnis mit fundierter IT-, Daten-, Architektur- und Organisationsexpertise. Wir betrachten Anforderungen wie DPP, PPWR und ESPR nicht primär als juristische Fragestellung, sondern als praktische Herausforderung für Produktdatenmanagement, Systemlandschaften, Schnittstellen, Governance und operative Umsetzung.
Unsere Beratung ist hersteller- und lösungsunabhängig. Dadurch steht nicht ein Tool im Mittelpunkt, sondern die Frage, welche Architektur, Prozesse und Verantwortlichkeiten zum Unternehmen, zur bestehenden Systemlandschaft und zum regulatorischen Handlungsdruck passen.
Cassini bringt Erfahrung aus Themenfeldern mit, die für diese Aufgabenstellung unmittelbar relevant sind: LkSG, ERP, PIM, NIS2, PLM, Produktdatenmanagement, Schnittstellen, APIs, Rollouts, Transformationen, Governance und Prozessgestaltung. In der Konsumgüterbranche verfügen wir über Beratungserfahrung sowohl auf IT- als auch auf Business-Seite.
Das ermöglicht eine realistische Einordnung: Was ist kurzfristig notwendig? Was ist technisch tragfähig? Was ist organisatorisch umsetzbar? Und welche Maßnahmen verhindern, dass regulatorische Anforderungen zu dauerhaften manuellen Sonderprozessen werden?
In einem ersten Gespräch prüfen wir gemeinsam, wo Ihr Unternehmen steht, welche Daten- und Systemfragen besonders kritisch sind und ob ein fokussiertes Assessment der passende nächste Schritt ist.
Nutzen Sie das Kontaktformular, um den relevanten Kontext, betroffene Produktbereiche und Ihren aktuellen Umsetzungsstand kurz zu skizzieren.

Senior Management Consultant
Peter Kalvelage ist Consulting Lead und Client Lead bei der Cassini Consulting AG im Bereich Consumer Goods & Services. Er berät FMCG- und CPG-Unternehmen bei funktionsübergreifenden Transformations- und Technologieprojekten. Zu seinen Schwerpunkten zählen regulatorisch getriebene Transformationen sowie die Umsetzung europäischer Regulierungsanforderungen, unter anderem im Kontext von PPWR, Digital Product Passport (DPP) und AI Act. Er unterstützt Unternehmen dabei, regulatorische Vorgaben in nachhaltige Organisations-, Prozess- und Technologielösungen zu überführen.
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*Pflichtangaben
Cassini Consulting steht für moderne Beratung an der Schnittstelle von Business, IT und Transformation. Wir begleiten Organisationen dabei, Zukunft aktiv zu gestalten. Strategisch, technologisch und kulturell. Unser Anspruch: Exzellente Beratung mit Wirkung. Unabhängig, mehrfach ausgezeichnet und immer auf Augenhöhe mit unseren Kunden.








