Einstieg bei Cassini

25 Jahre Vorbereitung und dann Lockdown: Mein Berufseinstieg.

Arbeiten von Zuhause, virtuelle Besprechungen und viele Impulse im Projektalltag. Vieles kann schlank – digital abgebildet werden und daran haben wir uns gewöhnt. Wir wenden das Neue auf das bereits Erlernte in neuer Form an. Dabei entdecken wir immer wieder neue Möglichkeiten, feiern ungeplante Erfolge und erleben natürlich auch kleine Niederlagen.
Als Berufseinsteiger in einer IT-Managementberatung bin ich vielen erfahrenen Kollegen und Kolleginnen begegnet, für die sich die Pandemie an der ein oder anderen Stelle sicherlich auch wie ein Berufseinstieg angefühlt haben muss. Eine wirklich spannende und gute Zeit für mich.
Dennoch – vor dem Einstieg war nicht klar, was mich erwartet. Mit wem werde ich zusammenarbeiten? Für welchen Kunden werden wir dann arbeiten? Und ganz besonders: Wie werden wir zusammenarbeiten?

Mein Einstieg bei Cassini

Jobwechsel während der Corona Pandemie - ein Sprung ins kalte Wasser? Nein. Meine anfängliche Aufregung wich schnell einer Aufbruchstimmung, in der neue Formate besprochen und einfach mal ausprobiert wurden.

Juli 2020. Der erste Schritt: Rein in den Anzug und los. Eins kann ich versprechen – mein Onboarding verlief alles andere als normal. Nahezu leere Büros, hybride Onboarding-Formate, digitales Kennenlernen und virtuelle Meetings. Ausgemalt hatte ich mir das alles ganz anders. Doch ist das „Anders als normal“ schlecht? Keinesfalls!
Ein sehr herzlicher Einstieg mit meinem zentralen Ansprechpartner, dem BackOffice am Standort Düsseldorf und vielen neuen Eindrücken waren der Startschuss. Das Kennenlernen mit den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen erfolgte nach und nach, aber mindestens genau so herzlich und genauso gut im Virtuellen.

Nach kurzer Zeit wurde ich gleich für meinen ersten Projekteinsatz vorbereitet, d. h. Einblick in das Kundenbriefing, Abstimmung zum Vorgehen und die Ausarbeitung einer Präsentation für den Kunden. Im Tandem mit meinem Consulting Lead stand mir für mein erstes Cassini-Projekt ein erfahrener Berater zur Seite. Der butterweiche Einstieg – komplett digital – war jetzt vorbei. Mein erster Präsenztermin stand an und der neue Kunde überraschte uns mit einer kleinen Herausforderung. Wir sollten einen hybriden Workshop vorbereiten, um mit zahlreichen und auch verteilten Stakeholdern die Digitalisierungsstrategie zu erarbeiten. Die Motivation war jetzt natürlich noch größer.

Die pragmatische Art und das Methodenwissen der Kollegen waren eine klasse Starthilfe.

Tobias Müller, Consultant

Mein erstes Projekt

Workshops in Präsenz oder im Virtuellen, kein Problem! Aber hybrid? Eignen sich klassische Workshop-Methoden auch für hybride Workshops?
Nach einer lebhaften Session zu möglichen Methoden, entschlossen wir uns in Abstimmung mit dem Kunden für das „World Café“. Wir steckten schließlich viel Gehirnschmalz in die Vorbereitung der Workshop-Methode und waren überzeugt, dass uns so nichts überraschen kann.

Bei Präsenzterminen ist die Anwendung einfach und vielfach erprobt. Stellwände werden in die Ecken, Papier ausgelegt, Teilnehmende aufgeteilt und kurz erklärt, wie Time-Boxing funktioniert. Doch funktioniert das World Café auch unter pandemiebedingten Spielregeln? Können wir die virtuellen Teilnehmenden einbinden und dann auch bei Laune halten? Für die Corona-Spielregeln konnten alle in Präsenz leicht sensibilisiert werden und die Maskenpflicht wurde konsequent eingehalten. Für die Herausforderung, dass einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer remote zugeschaltet waren, entwickelten wir die Idee, dass die per Videokonferenz zugeschalteten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine Gruppe bilden sollten und durch einen eigenen Moderator im Raum unterstützt werden. Mit Kamera, Laptop und Stift ausgestattet hatte ich meine Rolle also schnell gefunden, und hatte auch viel Freude daran, die Ergebnisse für die Gruppe kommentiert zu dokumentieren. Sozusagen als die Hand in den Raum. Mein Kollege kümmerte sich währenddessen um die tatsächlich anwesenden Teilnehmenden.

Das hervorragende Kunden-Feedback im Anschluss und das Ergebnis unterstützt daher meine Antwort auf die Ausgangsfrage: Ja, klassische Workshop-Methoden funktionieren auch im hybriden Raum und mit etwas Kreativität funktionieren diese auch sehr gut!

Für mich ein perfekter Einstieg. Schließlich konnte ich direkt einen Kollegen unterstützen.

Die kurze Zeit, der reibungslose Einstieg und die Erfahrungen, dass mir erfahrene Kollegen und Kolleginnen zur Seite stehen, haben mir persönlich gezeigt, dass sich meine anfänglichen Fragen zum Berufseinstieg in der Pandemie schnell aufgelöst haben. Die Cassinis waren für mich da.

Du willst mehr über den Einstieg bei Cassini wissen?

Wenn Du Fragen hast oder neugierig geworden bist, wie sich dein Einstieg bei der Cassini gestalten lässt, freue ich mich natürlich auf einen neuen Kontakt bei LinkedIn oder Xing.

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