Plenum an Abend
Rückschau

Das war der Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2022

Vom 20. bis 22. Juni fand sie endlich wieder in Präsenz statt: Die Leitveranstaltung der deutschen Verwaltungslandschaft brachte 1.300 Teilnehmende der öffentlichen Verwaltung, der Wirtschaft und Wissenschaft in Berlin zusammen, um aktuellen Themen der Verwaltung und der Digitalisierung zu diskutieren. Eine Kernfrage war, wie sich staatliche Institutionen angesichts unvorhersehbarer Krisen handlungs- und zukunftsfähig bleiben können. (Bildquelle: Wegweiser/S. Neumann)

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Kernthema Resilienz

Das Thema Resilienz wirft grundlegende Fragen für alle Dimensionen des Verwaltungshandelns auf. Maßgebliche Weichenstellungen für Organisation, Kultur und Technologieeinsatz werden immer relevanter. Doch wie erreichen Behörden diesen Zustand? Wir geben Antworten auf die Herausforderungen dieser Zeit. Auch auf dem diesjährigen Zukunftskongress, bei dem sich Cassini wiederum als Platin-Partner einbrachte. Einblicke in unsere Diskussionsinhalte geben Ihnen vier Cassinis.

Die vier Dimensionen von EfA. Erfolge und lessons learned aus der Umsetzung wirtschaftsbezogener Leistungen in Nordrhein-Westfalen

Cassini-Beraterin Salma Nosseir und Jasmin Deling, verantwortlich für das Wirtschafts-Service-Portal.NRW, teilten ihre Best-Practice-Erfahrungen.

Die vier Dimensionen von EfA. Erfolge und lessons learned aus der Umsetzung wirtschaftsbezogener Leistungen in Nordrhein-Westfalen

Cassini-Beraterin Salma Nosseir und Jasmin Deling, verantwortlich für das Wirtschafts-Service-Portal.NRW, teilten ihre Best-Practice-Erfahrungen.

Im Rahmen der „Einer-für-Alle“-Umsetzung hat sich das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen als Vorreiter etabliert. Mit dem 2020 verabschiedeten Wirtschafts-Portal-Gesetz hat das Land den ersten Schritt in Richtung Digitalisierung der Wirtschaft gemacht. Das Land NRW hat sich dazu verpflichtet, die landesweite, elektronische Abwicklung wirtschaftsbezogener Verwaltungsleistungen über ein zentrales Portal zu betreiben. Das WiPG war ein erster Schritt. Die Vision dahinter eine größere: das Wirtschafts-Service-Portal.NRW als zentrales, digitales Zugangstor für die Wirtschaft. 

Mit der Übernahme der Umsetzungsverantwortung von fünf EfA-Umsetzungsprojekten aus dem Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung Anfang 2021 wurde ein weiterer Schritt zur Erfüllung der Vision getan. Im Laufe des letzten Jahres kamen vier weitere EfA-Umsetzungsprojekte hinzu, um der Wirtschaft ein ganzheitliches, zentrales Angebot bereitstellen zu können. Die Übernahme von drei weiteren ist derzeit in Planung. Stand heute plant das MWIDE eine Umsetzung von rund 400 Verwaltungsleistungen bis Ende 2022. Rund 160 Verwaltungsleistungen sind derzeit bereits als Online-Dienste auf dem WSP.NRW verfügbar und können zur Nachnutzung an andere Bundesländer bereitgestellt werden. 

In dem Best-Practice-Dialog hat Frau Deling ihre Lessons Learned und Erfolgsfaktoren aus den letzten Jahren diskutiert und Ausblick auf ihre nächsten Schritte gegeben. Es braucht eine klare Strategie und Vision, die über EfA hinausgeht. Das MWIDE kann sich auf die fachliche und strategische Steuerung fokussieren, da die Zusammenarbeit im WSP.Team sich bereits etabliert hat. Die mandantenfähige Microservice-Architektur ermöglicht spezifische Konfigurationen, Skalierbarkeit und die Möglichkeit der kontinuierlichen Weiterentwicklung. Das standardisierte und agile Vorgehen beschleunigt die Vorgehensweise in der EfA-Umsetzung und gewährleistet die Qualität der entwickelten Online-Dienste. Ein zentraler Erfolgsfaktor? Eine gesunde und transparente Fehlerkultur und der Mut, um immer wieder neu zu planen. 

Die Bereitstellung von nachnutzbaren Online-Diensten ist jedoch nur der erste Schritt. Das MWIDE hat gemeinsam mit den Ländern Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sowie dem BMI die Federführung im IT-Planungsrat-Projekt „Gesamtsteuerung Registermodernisierung“. Dadurch soll der Once-Only-Nachweisdaten-Austausch im digitalen europäischen Binnenmarkt (OOTS) realisiert werden. Darüber hinaus befindet sich das MWIDE in der Vorkonzeption eines Projekts gemeinsam mit Bayern und Baden-Württemberg, um eine Unternehmensplattform Deutschland zu entwickeln. Diese soll als zukünftigen Single-Point-Of-Contact den zentralen Einstieg für die Wirtschaft zu den bundesweit verfügbaren wirtschaftsbezogenen Verwaltungsleistungen ermöglichen. (Bildquelle: Wegweiser/S. Neumann)

Best-Practice-Dialog MWIDE

NEU: Regierungsnetze der Zukunft. Back to the Future. Ein Expertengespräch über die Anforderungen und Lösungssätze zum Ausbau der zukünftigen IT-Netzinfrastrukturen der öffentlichen Verwaltung

Cassini-Berater Dustin Zumbruch sprach mit Dr. Hans-Jörg Körber, Referatsleiter BMI CI5, Dr. Iliya Nickelt, Leiter BMZ IKT Z22 sowie Christoph Spitzer, Director Technical Field Team von Lancom Systems.

NEU: Regierungsnetze der Zukunft. Back to the Future. Ein Expertengespräch über die Anforderungen und Lösungssätze zum Ausbau der zukünftigen IT-Netzinfrastrukturen der öffentlichen Verwaltung

Cassini-Berater Dustin Zumbruch sprach mit Dr. Hans-Jörg Körber, Referatsleiter BMI CI5, Dr. Iliya Nickelt, Leiter BMZ IKT Z22 sowie Christoph Spitzer, Director Technical Field Team von Lancom Systems.

Für den Best-Practice-Dialog konnten wir hochkarätige Diskutanten gewinnen: Neben den beiden Vertretern der öffentlichen Verwaltung, Dr. Hans-Jörg Körber, Referatsleiter BMI CI5, und Dr. Iliya Nickelt, Leiter BMZ IKT Z22, brachte Christoph Spitzer, Director Technical Field Team von der Lancom Systems GmbH in das Gespräch ein.

Wir eröffneten den Dialog mit einem Impuls zu den aktuellen Anforderungen, Herausforderungen und Lösungsansätzen im Kontext der Regierungsnetze. In diesem sind im Wesentlichen die Herausforderungen der Kapazität der Infrastrukturen, der eingeschränkten Flexibilität und der insbesondere durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine und der damit einhergehenden veränderten Lage erhöhten Sicherheitsbedrohung. Diese erfordert von uns ein verstärktes Augenmerk auf die Themen der digitalen Resilienz und Souveränität.

Einige dieser Punkte werden in der Netzstrategie 2030 aufgefasst und sollen die Transformation von den Netzen des Bundes hin zu dem Informationsverbund der öffentlichen Verwaltung begleiten. Darüber hinaus wurde das von Cassini verfasste Whitepaper „Regierungsnetze der Zukunft“ von den Teilnehmenden als Leitplanke positiv erwähnt.

Die Teilnehmer konnten ihre verschiedenen Blickwinkel in die Diskussion einbringen. Dr. Kröber sprach über die Auswirkungen der angesprochenen Herausforderungen in den Strategien Cybersicherheit und Netz, Herr Spitzer stellte flexible und digital souveräne Lösungen des Marktes in Aussicht und Dr. Nickelt unterstrich die Anforderungen der Nutzer. 

Zum Schluss wagten wir einen gemeinsamen Ausblick darauf, wo die Regierungsnetze in fünf Jahren stehen. Sicher war: Es wird einiges passieren. Zusammenfassend fand eine rege Unterhaltung mit ähnlichen Vorstellungen der Regierungsnetze der Zukunft statt. (Bildquelle: Wegweiser/S. Neumann)

Best-Practice-Dialog Regierungsnetze

Raus aus dem Gewimmel: Wie kommen wir zu einer leistungsfähigen und harmonisierten IT-Infrastruktur für die Verwaltungen Deutschlands? 

Im Zukunftsforum sprach Cassini-Berater Onnen Godow mit hochkarätigen Verwaltungsvertretern: Markus Keller (AKDB), Jörg Kremer (FITKO) und Holger Lehmann (ITZBund).

Raus aus dem Gewimmel: Wie kommen wir zu einer leistungsfähigen und harmonisierten IT-Infrastruktur für die Verwaltungen Deutschlands? 

Im Zukunftsforum sprach Cassini-Berater Onnen Godow mit hochkarätigen Verwaltungsvertretern: Markus Keller (AKDB), Jörg Kremer (FITKO) und Holger Lehmann (ITZBund).

Die Heute-Show. Kommen wir raus aus dem Wimmelbild des Normenkontrollrats zu einer leistungsfähigen und harmonisierten IT-Infrastruktur für die Verwaltungen Deutschlands? Ja, sagt die Expertenrunde aus Onnen Godow (IT-Infrastrukturexperte bei Cassini), Markus Keller (Standardisierung AKDB), Jörg Kremer (Abteilungsleiter IT-Architektur FITKO) und Holger Lehmann (Pressesprecher und Leiter des Leitungsstabes ITZBund). Es gibt Auswege und Chancen für eine leistungsfähige IT-Infrastruktur der öffentlichen Verwaltung Deutschlands. Es muss sich aber einiges ändern.

Fünfzig kommunale IT-Dienstleister, zehn IT-Dienstleister auf Landesebene und daneben IT-Dienstleister des Bundes. Dazu verteilte heterogene IT-Netzinfrastruktruren, unzählige Rechenzentren und 588 OZG-Leistungen, die in der Sandwichsituation des IT-Fachkräftemangels betrieben werden. Die präkere Lage der Steuerung des IT-Infrastruktur Deutschlands muss aufgelöst werden. Die öffentliche Verwaltung ist in dem dynamischen Umfeld der IT derzeit überhaupt nicht strukturell auf Veränderungen ausgerichtet. Die IT-Governance braucht klare Verantwortlichkeiten und Entscheidungenprozesse. Projekte sind zu langsam. Vergabe und Haushaltsrecht sind wasserfallartig organisiert, zu statisch nicht auf Veränderungen ausgerichtet. Die Expertenrunde war sich einig, dass wir aufhören müssen, alles vorab klären zu wollen. Digitalisierung braucht Agilität. Wir brauchen ein grobes Ziel. Anforderungen müssen in den Projekten entwickelt werden. Die Politik muss inhaltliche Schwerpunkte setzen und dann „die Leute machen lassen“.

Die Verwaltungsstrukturen sind nicht für das digitale Zeitalter geeignet. Häufig ist überhaupt nicht klar, welches IT-Problem wir haben und wie wir es lösen wollen?  Wir müssen ganz klar die Anforderungen in einem Zeithorizont von drei, vier Jahren im Fokus haben und nicht von der eigentlichen Idee abweichen. Digitalisierung hört nicht auf. Wir müssen Digitalisierung wollen und als Daueraufgabe begreifen. (Bildquelle: Wegweiser/S. Neumann)

Zukunftsforum IT-Infrastruktur

Fortschritt, Resilienz und Staatsfunktionalität – Zeitenwende auch für Leadership & Kultur in Politik und Verwaltung?

Beim Abendtalk diskutierte Cassini-Partner Jan-Lars Bey mit Britta Behrendt (BMI), Ammar Alkassar (vormals CIO des Saarlands) und Roland Obersteg (Bundeswehr).  

Fortschritt, Resilienz und Staatsfunktionalität – Zeitenwende auch für Leadership & Kultur in Politik und Verwaltung?

Beim Abendtalk diskutierte Cassini-Partner Jan-Lars Bey mit Britta Behrendt (BMI), Ammar Alkassar (vormals CIO des Saarlands) und Roland Obersteg (Bundeswehr).  

Vor dem Hintergrund der Krisen der letzten Jahre werden neue Anforderungen an die öffentliche Verwaltung gestellt, häufig subsummiert unter dem Begriff der „Zukunftsgewandtheit“. Aber was heißt „Zukunftsgewandtheit“ konkret? Wie kann eine zukunftsgewandte Verwaltung Krisen antizipieren, auf Krisen flexibel reagieren und aus ihnen lernen? Wie muss Führung gestaltet sein, die Funktionsfähigkeit staatlicher Institutionen und die Resilienz der Mitarbeitenden angesichts krisenhafter Entwicklungen sicherzustellen? 

Diese Fragestellungen durfte ich am Dienstagabend intensiv diskutieren. Herzlichen Dank an Britta Behrendt, Ammar Alkassar und Roland Obersteg für die spannenden, ehrlichen und lehrreichen Debattenbeiträge. Es hat großen Spaß gemacht. Was habe ich aus der Diskussion mitgenommen?

Führungskräfte in der Verwaltung müssen ihren Mitarbeitenden (mehr) vertrauen. Vertrauen schafft Freiräume. Freiräume führen bei Mitarbeitenden zur verstärkten Identifikation mit ihren Aufgaben und letztlich zu der schnelleren und nachhaltigeren Erzielung von Ergebnissen. In Handlungsspielräumen entfalten sich Motivation und Innovation.

Es bedarf eines klaren Willens, eines Gestaltungswillens bei Führungskräften. Mitarbeitende benötigen Orientierung, einen Handlungsrahmen, worauf Sie hinarbeiten sollen. Wenn das gemeinsame Ziel klar ist, können sich alle gemeinsam auf die Reise begeben und die notwendigen Entscheidungen treffen.

Wir brauchen Mut, Mut auch offene Entscheidungen zu treffen. Warum gelingt es in Krisenzeiten, Verordnungen in wenigen Tagen abzustimmen und zu veröffentlichen, was im Normalfall mehrere Monate dauert? Es gibt in diesen Zeiten eine Bereitschaft, Risiken einzugehen und nicht alle Szenarien bis ins letzte Detail zu durchdringen. Bestehende Regeln und Strukturen werden kurzzeitig ausgesetzt, Prozesse beschleunigt, und neue Wege eingeschlagen. Das sollten wir uns bewahren und zur Handlungsmaxime erheben. Auch wenn es sicherlich Fälle gibt, für die dies nicht gilt, bin ich mir sicher: die Anzahl bei denen es geht, ist um ein Vielfaches höher.

Wir müssen mehr in Netzwerken denken und handeln. In der Zivilgesellschaft schlummern enorme Potentiale. Auch das ist in Krisenzeiten deutlich zum Vorschein gekommen. Es stellt sich die Frage, wie wir Kooperationsmodelle in der Verwaltung verankern können. Ein Bereich, der in den aktuellen Diskussionen noch viel zu wenig Beachtung findet.

In den kommenden Monaten (und Jahren) wird es darum gehen, die öffentliche Verwaltung zukunftsgewandter und krisenfester aufzustellen. Dies erfordert strukturelle wie auch kulturelle Veränderungen. Die gute Nachricht: Wir können die Potentiale, die in der Krise gehoben wurden, nutzbar machen und weiter ausbauen. Wir freuen uns und sind bereit, daran mitzuwirken. (Bildquelle: Wegweiser/S. Neumann)

Abendtalk Leadership & Kultur

Darüber hinaus blickte Cassini-Berater Florian Theißing beim Zukunftsforum „Reorganisation und Veränderung: Was alles schon in bestehenden Strukturen geht!“ auf erreichte Erfolge der Verwaltungsdigitalisierung, auf Führungskultur und nötige Rahmenvorgaben. Zu den weiteren Diskutanten zählten Gudrun Aschenbrenner (AKDB), Dominik Böllhoff (BMF), Jakob Kort (BG BAU), Anika Kielmann (KGSt) sowie Moderator Frank Weise (Horvarth & Partners). (Bildquelle: Wegweiser/S. Neumann)

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Willkommen beim Reisebegleiter ins digitale Morgen. 

Bei unserem Ausstellerstand haben wir in diesem Jahr ganz auf das Motto „Destination Zukunftsrepublik“ gesetzt. Im Original-ICE-Bahnabteil konnten wir Weichenstellungen, Handlungsstränge und Meilensteine diskutieren. An der Interaktionswand haben Besucherinnen und Besucher ihre persönliche Roadmap geknüpft: Anhand von Leitfragen und relevanten Themenfeldern priorisierten sie ihren Weg zu einer Verwaltung er Zukunft und wirkten so an einem gemeinsamen Bild. Eines wurde deutlich: Die Komplexität ist enorm und überspannt alle Bereiche von Strategie, über Organisation und Kultur bis hin zu Technologien und Herausforderungen. (Bildquelle: Wegweiser/S. Neumann)

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Cassini-Eiswagen und Get-together

Wie in den Vorjahren war der Cassini-Eiswagen eine feste Institution auf dem Zukunftskongress. Bei sonnigem Wetter nutzten viele den Gang vor die Tür, erfrischten sich mit einem Eis und bei interessanten Begegnungen. Das große Get-together am Dienstagabend stand ganz im Zeichen des Wiedersehens. Viele folgten der Einladung von Kongressveranstalter Wegweiser und Cassini Consulting, um bei Drinks und Leckereien zu netzwerken. Die Marching Band Billy Burritos und DJ Alex sorgten überdies für entspannte Atmosphäre. (Bildquelle: Wegweiser/S. Neumann)

Get-together
Get-together
Get-together
Get-together
Get-together
Get-together
Get-together
Cassini-Eiswagen
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Wir sagen Danke! 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitwirkenden in unseren Programmslots für spannende Einblicke in den Maschinenraum und ihre pointierten Analysen und Ausblicke. Unser Dank gilt ebenso den vielen Interessierten aus Bund und Ländern, mit denen wir Verwaltungshandeln und Cassinis Beiträge zu einer resilienten Organisation erörtern konnten. Schließlich danken wir Wegweiser für eine gelungene Rückkehr zum Liveformat vor Ort. Wir freuen uns schon auf den 9. Zukunftskongress in neuer Location am Berliner Westhafen. 

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Erfahren Sie mehr zum Zukunftskongress.

Wegweiser hat jüngst einen filmischen Rückblick auf den Zukunftskongress veröffentlicht. Weitergehenden Materialien und Präsentationen finden Sie als VdZ|plus-Mitglied kostenlos unter folgendem Link.

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